Barbara Bludau

Die Künstlerin Barbara Bludau stammt aus dem Ruhrgebiet. Das Zeitalter von Kohle und Stahl, dessen Ende ihre Generation miterlebte, war prägend. Kulturelle Vielfalt in der Region wirkt bis heute nach wie die Vision von einem freien Leben.
Barbara Bludaus Bilder spiegeln Eindrücke und Erinnerungen aus dem Alltag wie auch von Reisen wider. In den 1980er Jahren lebte sie vier Monate in Portugal, wohin sie später oftmals zurückkehrte, wie auch nach Gran Canaria und den Kapverden. Weitere Reisen führten sie nach Australien, Südafrika / Lesotho und Honduras.
Barbara Bludau bewegt sich künstlerisch an den Grenzen zwischen figürlicher und abstrakter Malerei. Ein Schwerpunkt bildet die Portraitmalerei. Selbstportraits gibt es schon aus Studienzeiten. Barbara Bludau ist in Marl am 3. November 1956 geboren. Sie hat Kunst an der Universität Oldenburg studiert (1975 bis 1981), weiterhin an der Hochschule der Künste in Berlin (1985 / 86) mit den Schwerpunkten Ölmalerei und Fotografie und an der Universität Bremen (1987 bis 1989). Aus dieser Zeit stammt das Selbstportrait. Gearbeitet hat Barbara Bludau in der Erzieherinnen*-Ausbildung als Lehrerin für Kunst und Sozialpädagogik an einem Essener Berufskolleg (1995 bis 2021).
Ausstellungen
- ladies.NOW. – Einzelausstellung, Feldmannstiftung Mülheim an der Ruhr, 11.3.2025 bis 6.4.2025
- Pestañas como Pinceles. – Aquarelle, Galerie Boho Creativa, San Agustin, Gran Canaria, 8.2.2025 bis 28.2.2025
- Klostercafe Mülheim-Saarn, Gruppenausstellungen, jeweils im Frühjahr und im Herbst, 2023 bis 2025
- Menschenfrieden. Gruppenausstellung Assen / NL. – 5.5.- 3.6.2023
- Menschenfrieden. Gruppenausstellung Kalkar. – 2.9.-15.10.2023
- Gruppenausstellungen im Rahmen der Sommerakademie für Bildende Kunst. – Dresden, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025
- Die Farben des Sommers. – Aquarelle. – Stadtbibliothek Mülheim an der Ruhr, 2001