Krokodil, Zebra und Co.
25.3.2025|Neues von den Tieraugen
Barbara Bludau malt Tieraugen als Miniaturen. Um die 50 davon sind bereits in Umlauf. Sie eignen sich als Geschenk, als Glücksbringer, zum Sammeln oder gerahmt einzeln oder in Gruppen als Wandschmuck. Als Materialien dienen Acrylfarben, Holzplättchen im Format 6×6 cm und bei Bedarf Magnete im Format 6×6 cm. Zuletzt fand das Krokodil eine Abnehmerin. Eine portugiesische Freundin nahm es mit. Es passte auch gut ins Handgepäck.

Wer das Tier nicht erkennt, sieht darin vielleicht ein abstraktes Farbenspiel mit den Farben Grau, Blaugrau, Ocker bis Gelb. Im Vergleich mit anderen Miniaturen wird man das Tier Auge dann doch erraten.
Das Zebra fällt durch das einfache, grobe schwarz-weiß-Muster seines Fells auf. Dieses Muster ist bei jedem Tier anders. Aus einigen dicken Pinselstrichen schaut das Auge hervor. Anders das grazile Auge der Giraffe, das sich fast seitlich vom Kopf befindet. Dadurch ist ein Teil des Hintergrundes sichtbar, der grün gehalten ist. Die Farben der Giraffe sind Ocker, Braun. Schwarz sind die Augenlider, weiß die Iris.
Beim Löwen wie auch beim Bären kommt es darauf an, die hellbraune Fellstruktur en hervorzuheben, aus denen das Auge schwarz-grün hervorblickt. Zebra, Giraffe, Löwe, Bär sind bei den Liebhabern ebenso beliebt wie Huhn und Hund.
Die Galeristin Obelinda Mererro nutzt die Tieraugen als Art Markenzeichen. Sie schmücken eine Wand in ihrer Galerie. In einem Selbstportrait, das Barbara Bludau in der Galerie Boho Creativa zeigt, sind die Tieraugen als markantes Bildelement gut zu sehen. Die Bildmotive sind zugleich Ornament, Dekoration oder abstrakte Malerei.
In einer kleineren, leichten Version der Miniaturen von 5×5 cm können aus ihnen Broschen hergestellt werden. Der Träger der Farben ist Leinwand, die durch Pappe verstärkt wird. Mit einer Nadel versehen, halten sie Einzug in die Mode und sind geeignet, Blicke auf sich zu ziehen.